Massnahmen bis 24h nach Therapiebeginn strikt, dann mit PSA fortsetzen bis klinischer Abklang (ca. 7-14 Tage). Entisolierung nach Kontrolle[2].
Enge Kontakte (Haushalt/Familie) 5-6 Wochen beobachten. Bei Symptomen: Therapie. Prophylaxe bei Hochrisikokontakten (Immunschwache) ueberlegen[2].
Haendedesinfektion mit alkoholischem Hautdesinfektionsmittel (z.B. 70-85% Ethanol) vor/nach Patientenkontakt, nach Handschuhabstreifen. Bei sichtbar verschmutzter Haut: Waschen mit Seife, dann desinfizieren. Immer Standardhygiene[2].
Regelmaessige Flaechenreinigung mit Desinfektionsmitteln mit bakterieller/viruzider Wirkung (z.B. Ethanol 70%, Aldehyde). Terminaldesinfektion aller Oberflaechen, Griffe, Sanitäranlagen mit Milben wirksamem Mittel nach Entlassung[3].
Infektionsabfaelle (Kratzmaterial, Verbände): Gelb-sack. Sonstiges: Hausmuell nach 72h Lagerung oder Desinfektion[2].
Privatwaesche bei 60°C waschen oder 3 Tage in verschlossener Plastiktüte lagern. Klinikwaesche: Heisswaesche 90°C oder Desinfektion. Separate Behandlung[2].
Spuelmaschine mit 60°C oder Desinfektion. Keine besonderen Massnahmen noetig[2].
Nach Abschluss der ersten ordnungsgemaessen Behandlung (topisch oder systemisch) und Rueckbildung der Hautlaesionen. Klinische Kontrolle durch Dermatologen/Aerzteteam[1][2].
Max. 1 Besucher gleichzeitig, max. 30 Min./Tag. Haendedesinfektion beim Betreten/Verlassen. Kein koerperlicher Kontakt. Bei Symptomen bei Besuchern: Abklaerung[2].
Mikroskopischer Nachweis (Nativpraeparat aus Gang/Papeln mit Glycerol/Oel). Bei Verdacht sofort isolieren[1][3].
NICHT_RELEVANT (Einzelverpflegung bis 24 Std. nach Therapiebeginn)
NICHT_RELEVANT (keine Gruppenaktivitaeten)
NICHT_RELEVANT (nur Einzeltherapie)
Keine gemeinsamen Aktivitaeten (Sauna, Pool) bis Entisolierung. Kontaktpatienten abklaeren[2].
Haendedesinfektion mit alkoholischem Hautdesinfektionsmittel (z.B. 70-85% Ethanol) vor/nach Patientenkontakt, nach Handschuhabstreifen. Bei sichtbar verschmutzter Haut: Waschen mit Seife, dann desinfizieren. Immer Standardhygiene[2].
Regelmaessige Flaechenreinigung mit Desinfektionsmitteln mit bakterieller/viruzider Wirkung (z.B. Ethanol 70%, Aldehyde). Terminaldesinfektion aller Oberflaechen, Griffe, Sanitäranlagen mit Milben wirksamem Mittel nach Entlassung[3].
Privatwaesche bei 60°C waschen oder 3 Tage in verschlossener Plastiktüte lagern. Klinikwaesche: Heisswaesche 90°C oder Desinfektion. Separate Behandlung[2].
Spuelmaschine mit 60°C oder Desinfektion. Keine besonderen Massnahmen noetig[2].
Infektionsabfaelle (Kratzmaterial, Verbände): Gelb-sack. Sonstiges: Hausmuell nach 72h Lagerung oder Desinfektion[2].
Therapiegeraete nach jedem Gebrauch reinigen/desinfizieren (alkoholisch). Bei kontaminierter Oberflaeche: Abdecken oder wegwerfen[2].
Rollstuhl/Lagerung desinfizieren nach Transport. Patient mit Einmaltextilien abdecken. Separate Routen[2].
NICHT_RELEVANT (keine baulichen Massnahmen)
Dieser Abschnitt ist nur bei sanierbaren Erregern relevant.
Enge Kontakte (Haushalt/Familie) 5-6 Wochen beobachten. Bei Symptomen: Therapie. Prophylaxe bei Hochrisikokontakten (Immunschwache) ueberlegen[2].
Massnahmen bis 24h nach Therapiebeginn strikt, dann mit PSA fortsetzen bis klinischer Abklang (ca. 7-14 Tage). Entisolierung nach Kontrolle[2].
Keine gesetzliche Meldepflicht nach IfSG. Interne Meldepflicht an Hygienebeauftragten/Fuehrungsteam. Bei Ausbruch: Gesundheitsaemter informieren[2].
Bei Scabies crustosa: Erhoehtes Infektionsrisiko, strengere PSA. Alle Mitpatienten/Besucher mit Juckreiz abklaeren. Team fuer Ausbruchsmanagement bilden[2].
Dieses Erregermerkblatt ist Teil unserer Schulungsinhalte für Hygienebeauftragte in der Reha. Vertiefen Sie Ihr Wissen mit unseren zertifizierten Online-Kursen: