Zwei Mal pro Monat live dabei sein: Die Mittwochs-Sprechstunde klärt Ihre Praxisfälle, der Donnerstags-Journal-Club hält Sie mit aktuellen Studien auf dem neuesten Stand.
Inklusive für alle Teilnehmer unserer Hygienebeauftragten-Kurse & Refresher-Kurse 2025 & 2026.
(Auch als Einzelticket buchbar.)
Egal ob Mängelbericht vom Gesundheitsamt oder Unsicherheiten bei der Aufbereitung: Reichen Sie Ihre Frage bis Montag, 12:00 Uhr ein. Wir versuchen Ihre Frage dann live in der nächsten Fallkonferenz (auf Wunsch anonym) zu besprechen.
Für das Jahr 2026 haben wir ein spannendes Fortbildungsprogramm für Sie zusammengestellt – von der Frage der richtigen Locklösung in der Dialyse bis zu den Herausforderungen bei Hygienemaßnahmen in psychiatrischen Einrichtungen.
Zwei laufende Fortbildungsformate – inklusive im Hygienebegleitpaket: Die Mittwochs-Sprechstunde (Fallkonferenz, 90 Min, 3 CME) klärt Ihre konkreten Praxis-Hygienefragen, der Donnerstags-Journal-Club (Lunch & Learn, 45 Min) hält Sie mit aktuellen Studien und RKI-Updates auf dem neuesten Stand.
Sie haben ein akutes Hygiene-Problem, eine Frage zur Begehung oder Unsicherheiten bei der Aufbereitung? Reichen Sie Ihren Fall bis Montag, 12:00 Uhr ein. Wir versuchen Ihre Frage aufzunehmen und dann in der Expertensprechstunde zu besprechen, auf Wunsch gerne auch anonym.
Ein- bis zweimal pro Monat (mittwochs von 16:00–17:30 Uhr) findet unsere interaktive Fallkonferenz mit Experten-Sprechstunde statt.
Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragestellungen vorab über das Formular auf dieser Seite einzureichen. Unsere Expertinnen und Experten besprechen die eingereichten Fälle strukturiert und praxisnah.
Einzelbuchung: 45 € pro Termin
Die Veranstaltung ist in zwei Teile gegliedert:
Teil 1 (16:00–16:45 Uhr)
Teil 2 (16:45–17:30 Uhr)
Die Begehung kommt – sind Sie vorbereitet?
Für viele Praxisteams ist die Ankündigung einer Begehung durch das Gesundheitsamt mit Stress verbunden. Dabei zeigen aktuelle Daten, dass die häufigsten Beanstandungen keine Einzelfälle sind – sie folgen einem klaren Muster. Eine bundesweite Erhebung unter deutschen Gesundheitsämtern (Dornaika et al., 2025) belegt, dass bei Begehungen vor allem die Umsetzung von Isolierungsmaßnahmen, der korrekte Umgang mit Medizinprodukten und die Dokumentation von Schulungsmaßnahmen im Fokus stehen. Gleichzeitig werten nur 3% der Gesundheitsämter ihre Ergebnisse systematisch aus – das bedeutet: Viele Einrichtungen haben keine verlässliche Rückmeldung darüber, wo sie wirklich stehen.
Für Hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte, Hygienebeauftragte MFA und alle, die für Hygiene in der Arztpraxis verantwortlich sind, ist dieses Wissen entscheidend – denn Mängel bei einer Begehung können nicht nur Nachkontrollen nach sich ziehen, sondern im Wiederholungsfall auch rechtliche Konsequenzen haben.
Was sagt die aktuelle Literatur?
Dornaika et al. (2025), Bundesgesundheitsblatt (Open Access): Erste repräsentative Erhebung zu Regelbegehungen in Deutschland – zeigt, welche Prüfinhalte Gesundheitsämter als besonders wichtig bewerten und wie uneinheitlich die Prüfpraxis bundesweit ist. → Zur Studie: PMC12764564
Steinkuller et al. (2018), Open Forum Infectious Diseases (Open Access): Praxisleitfaden für Infektionsprävention im ambulanten Setting – inklusive einer CDC-basierten Checkliste, die direkt mit typischen Begehungsthemen übereinstimmt. → Zur Studie: PMC5930182
Dunbar et al. (2023), PLOS ONE (Open Access): Systematisches Review mit 157 Studien zu den Faktoren, die regulatorische Compliance in Gesundheitseinrichtungen beeinflussen – und warum Organisationskultur oft entscheidender ist als das Vorhandensein von Richtlinien. → Zur Studie: doi.org/10.1371/journal.pone.0278007
Wie Sie die 11 häufigsten Fallstricke konkret vermeiden und Ihre Praxis sicher durch die nächste Begehung führen, besprechen wir live.
Eine neue Empfehlung, klare Pflichten – und noch viele offene Fragen in der Praxis.
Seit Sommer 2025 gibt es erstmals eine eigenständige KRINKO-Empfehlung zur Infektionsprävention in Rehabilitationseinrichtungen (Bundesgesundheitsblatt 68(9):1056–1087). Die Empfehlung bringt ein risikoadaptiertes Stufenmodell mit vier Kategorien (gering/niedrig/mittel/hoch), klare Anforderungen an Hygienekonzepte und neue Vorgaben für den Einsatz von Hygienefachpersonal – darunter explizit auch Hygienebeauftragte in der Reha, die aus der Pflege, der Therapie oder auch als MFA mit medizinischer Ausbildung qualifiziert sein können.
Rehabilitationseinrichtungen fallen nach § 23 IfSG und den jeweiligen Landeshygieneverordnungen ausdrücklich in den Geltungsbereich der Hygienevorschriften. Trotzdem zeigen aktuelle Daten: Viele Einrichtungen sind auf MRE-Patienten nicht vorbereitet, schließen diese teils von der Rehabilitation aus und haben kein strukturiertes Antibiotic-Stewardship-Konzept. Gleichzeitig belegt die Forschung, dass nosokomiale Infektionen das Rehabilitationsergebnis massiv verschlechtern – mit höherer Mortalität und schlechteren funktionellen Outcomes.
Drei Studien als Einstieg in das Thema:
Heudorf et al. (2020), GMS Hyg Infect Control – Umfrage zu MRE-Management in 22 Reha-Einrichtungen im Rhein-Main-Gebiet: 27% verweigerten die Aufnahme von MRE-Patienten, nur 27% erlaubten die volle Teilnahme am Reha-Programm. [Open Access]
Bartolo et al. (2022), Scientific Reports – Über 50% der Patienten mit schwerer Hirnschädigung entwickelten während der Neurorehabilitation nosokomiale Infektionen – mit signifikant schlechteren Rehabilitationsergebnissen und höherer Mortalität. [Open Access]
Heudorf et al. (2020), GMS Hyg Infect Control – Erste Antibiotikaverbrauchsdaten aus deutschen Reha-Einrichtungen: Verbrauch ca. ein Zehntel des Akuthauses, aber klarer Handlungsbedarf für Stewardship-Programme. [Open Access]
Wie Sie die neuen Anforderungen konkret in Ihrer Einrichtung umsetzen und welche Fallstricke bei Begehungen drohen, besprechen wir live.
Inhalt: An diesem Termin werden aktuelle Termine aus der Hygiene und Infektionsprävention besprochen.
Warum dieses Thema wichtig ist
Psychiatrische Einrichtungen sind infektionshygienische Hochrisikoräume – und werden dabei oft unterschätzt. Gemeinsame Aufenthaltsbereiche, eingeschränkte Patientenkooperation und fehlende Einzelzimmermöglichkeiten machen klassische Hygienemaßnahmen schwer umsetzbar. Gleichzeitig steigen die Nachweise multiresistenter Erreger (MRSA, MRGN) auch in psychiatrischen Settings. Für den Hygienebeauftragten Arzt und das gesamte IPC-Team bedeutet das: Die Regeln aus der somatischen Medizin lassen sich nicht eins zu eins übertragen. Es braucht psychiatriespezifische Konzepte – für das Ausbruchsmanagement ebenso wie für den Umgang mit MRE.
Wissenschaftliche Basis – drei Studien zum Einstieg:
Boullier & Gibas (2026): Diese aktuelle Übersichtsarbeit (63 Studien) zeigt: In 81% der untersuchten Settings ist das bauliche Umgebungsdesign eine Hauptbarriere für Infektionsprävention – Isolation ist oft schlicht nicht möglich.
Houben et al. (2022): Eine qualitative Studie aus niederländischen Psychiatrien identifiziert, warum IPC-Maßnahmen scheitern: fehlende Schulung, mangelnde Feedback-Kultur und eine institutionelle Priorisierung psychischer vor körperlicher Gesundheit.
Williams et al. (2021): Fast 80% der psychiatrischen Patienten hielten Infektionsschutzmaßnahmen nicht ein – aktive Anleitung durch das Personal war der einzige signifikante Prädiktor für bessere Adhärenz.
Wie Sie das konkret umsetzen – vom Ausbruchsmanagement bis zur MRSA-Dekolonisation unter psychiatrischen Rahmenbedingungen –, besprechen wir live in der Expertensprechstunde.
Warum dieses Thema jetzt brennt
Katheterassoziierte Blutstrominfektionen (CRBSI) sind eine der häufigsten und gefährlichsten Komplikationen in der Hämodialyse – mit relevanter Sterblichkeit, langen Hospitalisierungen und hohem Haftungsrisiko für die behandelnde Einrichtung. Für Hygienebeauftragte Ärzte in Dialysezentren und nephrologischen Praxen ist das Thema doppelt relevant: Die KRINKO-Empfehlung zur Hygieneleitlinie Dialyse sowie § 23 IfSG fordern klare Verantwortlichkeiten, regelmäßige Schulungen und dokumentierte Prozesse – bei Begehungen werden genau diese geprüft. Gleichzeitig zeigt aktuelle Evidenz, dass etablierte Maßnahmen wie pauschale Care Bundles in der Praxis weniger wirken als erwartet, während gezielte Interventionen wie antimikrobielle Locklösungen einen Durchbruch darstellen können. Für Hygienebeauftragte in der Pflege im Dialysesetting ist ein aktuelles Update essenziell, da Kanülierungstechniken und Katheterpflege unmittelbar in den pflegerischen Verantwortungsbereich fallen.
Wissenschaftliche Basis – drei Studien zur Vorbereitung:
LOCK IT-100 (Agarwal et al., CJASN 2023): Die bislang größte Phase-3-RCT zu antimikrobiellen Locklösungen (n=795, 70 Zentren). Kernaussage: Taurolidin/Heparin reduziert das CRBSI-Risiko um 71% im Vergleich zu Heparin allein – die Studie wurde wegen Wirksamkeit frühzeitig beendet. → Open Access via PMC
REDUCCTION Trial (Kotwal et al., BMJ 2022): Größte randomisierte Studie zu Care Bundles in der Dialyse (37 Zentren, 1,14 Mio. Katheter-Tage). Überraschendes Ergebnis: Kein signifikanter Effekt auf CRBSI-Raten – ein wichtiger kritischer Diskussionspunkt für jeden Hygienebeauftragten. → Open Access via PMC
DUCATHO-Studie (van Roeden et al., BMC Nephrology 2021): Multizentrischer Real-World-Vergleich (n=1.514) von Taurolidin- vs. Citrat-Locklösungen. Kernaussage: Unter Taurolidin 66% weniger infektions- oder dysfunktionsbedingte Katheterentfernungen. → Open Access via PMC
Unter anderem werden wir die oben dargestellten Studien kritisch bewerten und überlegen, ob und wie Sie diese Erkenntnisse konkret in Ihrem Dialysezentrum umsetzen – von der Wahl der richtigen Locklösung über sichere Kanülierungstechniken bis zur Dokumentation für die nächste Begehung – besprechen wir live in der Expertensprechstunde.
Was auf den ersten Blick unspektakulär klingt, ist bei Begehungen regelmäßig ein Beanstandungsthema – und das nicht nur im Krankenhaus. Auch in Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Reha-Kliniken wird die Wäscheaufbereitung von Aufsichtsbehörden gezielt überprüft: Wird Dienstkleidung privat gewaschen? Gibt es eine klare Trennung von reiner und unreiner Wäsche? Ist der eingesetzte Aufbereitungsweg dokumentiert und entspricht er den Anforderungen von TRBA 250 und RKI-Liste? Wer als Hygienebeauftragter Arzt, als Hygienebeauftragte MFA oder in der Hygiene in der Arztpraxis verantwortlich ist, kennt diese Fragen – und weiß, wie schnell aus einer Kleinigkeit ein dokumentierter Mangel wird.
Drei Quellen, die Sie auf die Veranstaltung vorbereiten:
MacDonald et al. (2020) – „The role of textiles as fomites in the healthcare environment” (PeerJ, Open Access): Systematische Übersicht über Erreger-Überlebenszeiten auf Textilien und dokumentierte Ausbrüche – zeigt, warum das Thema infektionspräventiv relevant ist und nicht nur eine Dokumentationspflicht darstellt.
Gottschalk et al. (2017) – „Handling of laundry in nursing homes in Frankfurt am Main” (HIC, Open Access): Deutsche Pilotstudie mit konkreten Daten zur bakteriellen Kontamination von Schutzkleidung je nach Aufbereitungsweg – privates Waschen schneidet hierbei deutlich schlechter ab als professionelle Aufbereitung.
TRBA 250 (BAUA, aktuelle Fassung) – Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitsdienst: Das verbindliche Regelwerk, das in Abschnitt 4.2.7 (4) festlegt, dass kontaminierte Arbeitskleidung nicht durch Beschäftigte privat gewaschen werden darf – eine Aussage, die in der Praxis noch immer unterschätzt wird.
Wie Sie das in Ihrem Setting konkret umsetzen – mit Checklisten, Musterformulierungen für den Hygieneplan und Tipps zur Organisation der externen oder hausinternen Aufbereitung – besprechen wir live.
Inhalt: An diesem Termin werden aktuelle Termine aus der Hygiene und Infektionsprävention besprochen.
Die Uhr läuft: Seit Oktober 2024 gilt die vollständig überarbeitete KRINKO/BfArM-Anlage 8 zur Aufbereitung thermolabiler Endoskope – und sie hat mehr geändert, als viele Einrichtungen bisher realisiert haben. Für den Hygienebeauftragten Arzt ebenso wie für die Hygienebeauftragte MFA und das gesamte Endoskopieteam bedeutet das: Prozesse, Dokumentation, Personalqualifikation und Qualitätssicherung stehen auf dem Prüfstand. Begehungen durch Gesundheitsämter und MDK orientieren sich bereits an den neuen Anforderungen. Wer jetzt nicht handelt, riskiert nicht nur Beanstandungen – sondern vor allem die Patientensicherheit.
Wissenschaftliche Basis – drei Quellen, die Sie kennen sollten:
KRINKO/BfArM Anlage 8 (2024): Die neue Empfehlung führt klare Warn- und Eingriffsgrenzen für mikrobiologische Kontrollen ein (Warngrenze: 20 KBE/Endoskop; Eingriffsgrenze: 100 KBE/Endoskop), verlangt die Flush-Brush-Flush-Methode beim Monitoring und modernisiert erstmals seit 2002 die gesamte Architektur der Anforderungen.
Okamoto et al. (2022, Infection Control & Hospital Epidemiology): In einer prospektiven Multicenter-Studie an 16 US-Zentren blieben nach standardisierter Aufbereitung noch 5,3% der Duodenoskope mit klinisch relevanten Erregern kontaminiert – ein eindrucksvoller Beleg dafür, warum Prozessvalidierung und Monitoring unverzichtbar sind.
Barakat et al. (2019, Gastrointestinal Endoscopy): Boreskopische Direktvisualisierung zeigte: Nach manueller Trocknung verblieben in bis zu 78% der Fälle Feuchtigkeitstropfen in den Kanälen – ein Hauptrisikofaktor für Biofilmbildung. Standardisierte Trocknungsprozesse reduzierten diesen Anteil signifikant.
Die relevanten Punkten zu diesem Thema und wie Sie einzelne Punkte davon konkret umsetzen – für Ihre Einrichtung, Ihr Team und die nächste Begehung – besprechen wir live.
Auf diesen Termin freuen wir uns besonders: Unsere erste Hygiene-Challenge erwartet Sie – ergänzt durch zahlreiche praxisnahe Tipps. Lassen Sie sich überraschen!
Warum dieses Thema gerade jetzt aktuell ist:
Ob Praxisbegehung durch das Gesundheitsamt oder die tägliche Routine am Behandlungsplatz – Reinigung und Desinfektion gehören zu den am häufigsten beanstandeten Hygienebereichen in medizinischen Einrichtungen. Falsch gewählte Mittel, fehlerhafte Einwirkzeiten, unvollständige Desinfektionspläne oder die falsche Abgrenzung zwischen Reinigung und Desinfektion: Das sind klassische Fallstricke, die Hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte, Hygienebeauftragte MFAs und alle Verantwortlichen in der Hygiene in der Arztpraxis kennen – und sicher vermeiden wollen. Die aktuelle KRINKO-Empfehlung (2023, Erratum 2024) stellt klare, risikobasierte Anforderungen, die für viele Praxen eine echte Herausforderung in der Umsetzung bedeuten.
Wissenschaftliche Basis – drei Quellen zur Vorbereitung:
KRINKO-Empfehlung „Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen” (2023/2024, RKI): Der normative Kern für alle medizinischen Einrichtungen in Deutschland – mit Risikoklassifizierung von Flächen, fünf Desinfektionsindikationen und konkreten Vorgaben zu Mitteln, Einwirkzeiten und Dokumentation.
Zhou et al. (2020, Open Access, PMC): „Impact of multicenter unified enhanced environmental cleaning and disinfection on multidrug-resistant organism colonisation and infection in intensive care units”: Eine multizentrische Studie, die zeigt, wie ein strukturiertes, einheitliches Reinigungs- und Desinfektionskonzept MDRO-Raten, beatmungsassoziierte Pneumonien und Katheterinfektionen messbar senkt.
Cluster-RCT der Charité Berlin (2023, Open Access, PMC): „Environmental cleaning to prevent hospital-acquired infections on non-intensive care units”: Überraschende Kernerkenntnis: Eine gut organisierte Reinigung ist bei der HAI-Prävention einer Routine-Flächendesinfektion auf Normalstationen nicht unterlegen – Struktur schlägt Produktwahl.
Wie Sie das konkret in Ihrem Praxisalltag umsetzen, welche Fehler bei Begehungen am häufigsten auftreten und welche Strategie für Ihre Einrichtung wirklich Sinn macht – das besprechen wir live.
Donnerstags von 12:00-12:45 Uhr stellen wir Ihnen aktuelle Studien und RKI-Updates vor als Lunch & Learn Fortbildung.
Im Bereich der Hygiene und Infektionsprävention auf dem neuesten Stand zu bleiben, ist anspruchsvoll. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, aktualisierte Empfehlungen und relevante Publikationen erscheinen kontinuierlich.
Mit unserem Fortbildungsformat „Aktuelle Studien & Hygiene-News“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich kompakt und praxisnah über relevante Entwicklungen zu informieren.
Das Format orientiert sich am Konzept eines Journal Clubs. Innerhalb von 45 Minuten werden aktuell publizierte wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Hygiene, Infektionsprävention und angrenzenden Themenfeldern:
Die Literatur, die in der jeweiligen Veranstaltung besprochen wird, ist vorab auf unserer Webseite unter dem entsprechenden Termin verlinkt.
Wenn möglich, werden bevorzugt Open-Access-Studien ausgewählt, sodass sich die Teilnehmenden im Vorfeld mit den Inhalten vertraut machen können. Fragen können während der Veranstaltung über den Chat gestellt werden. Eine Beantwortung erfolgt gesammelt am Ende der Sitzung.
Wann findet das Format statt?
Als kompaktes Lunch-&-Learn-Format lässt sich die Veranstaltung ideal in die Mittagspause integrieren.
Interaktivität & Abgrenzung
Dieses Format ist bewusst als strukturierter Impulsvortrag konzipiert und nicht als interaktive Fallfortbildung angelegt.
Praxisbezogene Fragestellungen oder konkrete Fallbesprechungen können gerne in unserem Format der Fallkonferenzen (mittwochs 16:00–17:30 Uhr) eingebracht werden.
Als kompaktes Lunch-&-Learn-Format lässt sich die Veranstaltung ideal in die Mittagspause integrieren.
Dr. med. Florian Salm bringt über zehn Jahre Erfahrung in der ambulanten und stationären Infektionsprävention mit und kennt die täglichen Herausforderungen medizinischer Einrichtungen aus erster Hand.
Nach Stationen an international renommierten Häusern wie der Charité Berlin, der Uniklinik Heidelberg und der Uniklinik Freiburg hat er zahlreiche Ärzt:innen, Pflegekräfte und MFA bei der rechtssicheren Umsetzung von Hygienemaßnahmen begleitet. Aktuell ist er als Oberarzt in der Infektionsprävention am Uniklinikum Freiburg tätig und leitet die wissenschaftliche Konzeption der Preventy Akademie.
Durch seine Expertise weiß er genau, worauf es bei behördlichen Begehungen ankommt und wie sich Präventionsmaßnahmen gezielt in den Praxisalltag integrieren lassen – ohne unnötige Bürokratie. Mit zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen verbindet Dr. Salm akademische Exzellenz mit einer praxisnahen Anwendung. Ein entscheidender Vorteil für alle, die Infektionsprävention in ihrer Einrichtung nachhaltig und effizient verbessern wollen.
Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie uns gerne eine Nachricht an [email protected].
Alternativ erreichen Sie uns telefonisch unter 0761 600 46 228.