Massnahmen bis klinischer Besserung (afebrile >24h) und mindestens 5 Tage nach Symptombeginn. Bei Kindern und Immunsupprimierten laenger.
Keine speziellen Massnahmen fuer Kontaktpersonen. Beobachtung auf Symptome. Postexpositionsprophylaxe (PEP) bei Hochrisikopatienten moeglich.
Regelmaessige haendchirurgische Desinfektion (RB 1, WHO-Formulierung) mit alkoholischem Hautantisepsis-Mittel (z. B. 70-85% Ethanol, 0,45% Propanol, 0,2% Mechoninsalicylat). Mind. 30 Sek. Einwirkzeit. Bei sichtbar verschmutzten Haenden vorab waschen.
Flächen desinfektion mit viruzidem Desinfektionsmittel (RKI-/VAH-Liste). Frequenz: taeglich bei hohem Kontaminationsrisiko, sonst wie gewoehnlich. Terminaldesinfektion nicht erforderlich.
Infektionsabfaelle (z. B. Papiertaschentuecher) als Hausmuell. Bei grossem Sekretvolumen: Gelbtonnen.
Waesche als potenziell infiziert behandeln. Wasseroecoeffiziente Waesche bei >60°C oder chemisch-thermisch desinfizieren. Separate Handhabung, verschlossene Beutel.
Geschirrspuelmaschine mit 60°C mind. oder Einweggeschirr. Keine Risikominimierung erforderlich.
Klinische Besserung (afebrile >24h) und mind. 5 Tage nach Symptombeginn. Bei immunsupprimierten Laenge nach Risikoabwaegung.
1 Besucher gleichzeitig, max. 30 Min./Tag. Maskenpflicht, Haendedesinfektion. Kein Besuch bei grippalen Symptomen der Besucher.
Influenzaschnelltest (NPT) aus Nasenabstrich. Positive Ergebnisse in der Saison hochwertig, negative schliessen nicht aus. PCR bei Unsicherheit.
Verboten waehrend symptomatischer Phase. Nach Entisolierung bei Abstand >2 m und Maske moeglich.
Aussetzen waehrend Infektiositaet. Nachher nur mit Maske und guter Hygiene.
Verboten bei akuter Erkrankung. Nach Besserung bei Abstand >2 m und Maskenpflicht.
Alle Gemeinschaftsaktivitaeten waehrend akuter Symptome aussetzen. Nachher Abstands- und Maskenregeln einhalten.
Regelmaessige haendchirurgische Desinfektion (RB 1, WHO-Formulierung) mit alkoholischem Hautantisepsis-Mittel (z. B. 70-85% Ethanol, 0,45% Propanol, 0,2% Mechoninsalicylat). Mind. 30 Sek. Einwirkzeit. Bei sichtbar verschmutzten Haenden vorab waschen.
Flächen desinfektion mit viruzidem Desinfektionsmittel (RKI-/VAH-Liste). Frequenz: taeglich bei hohem Kontaminationsrisiko, sonst wie gewoehnlich. Terminaldesinfektion nicht erforderlich.
Waesche als potenziell infiziert behandeln. Wasseroecoeffiziente Waesche bei >60°C oder chemisch-thermisch desinfizieren. Separate Handhabung, verschlossene Beutel.
Geschirrspuelmaschine mit 60°C mind. oder Einweggeschirr. Keine Risikominimierung erforderlich.
Infektionsabfaelle (z. B. Papiertaschentuecher) als Hausmuell. Bei grossem Sekretvolumen: Gelbtonnen.
Therapiegeraete nach jedem Patienten mit viruzidem Flaechendesinfektionsmittel behandeln. Einwegbaender bevorzugen.
Patient mit Maske transportieren. Personal MNS Typ II. Tragekissen nach Gebrauch desinfizieren. Aufzug einzeln nutzen.
NICHT_RELEVANT
Dieser Abschnitt ist nur bei sanierbaren Erregern relevant.
Keine speziellen Massnahmen fuer Kontaktpersonen. Beobachtung auf Symptome. Postexpositionsprophylaxe (PEP) bei Hochrisikopatienten moeglich.
Massnahmen bis klinischer Besserung (afebrile >24h) und mindestens 5 Tage nach Symptombeginn. Bei Kindern und Immunsupprimierten laenger.
Namentliche Meldepflicht gemäss §7, §8, §9, §11 IfSG bei direktem Virennachweis (auch Schnelltests), der auf akute Infektion hinweist. Spätestens 24h nach Kenntnisnahme ans Gesundheitsamt.
Impfung als wichtigste Praevention (jaehrlich vor Saison). Bei Ausbruechen Kohortierung ermoeglichen. Gute Raumlueftung essenziell. Influenzawelle beachten (RKI-Überwachung).
Dieses Erregermerkblatt ist Teil unserer Schulungsinhalte für Hygienebeauftragte in der Reha. Vertiefen Sie Ihr Wissen mit unseren zertifizierten Online-Kursen: