Massnahmen bis 4 Tage nach Exanthem-Auftreten und Abklingen der Symptome, frühestens bei aerztlicher Freigabe. Typisch 7-10 Tage.
Alle kontaktierten Patienten/PSA als Kontakte erfassen. Screening auf Immunitaet (Antikoerper oder Impfung). Bei Nichtimmunen: Postexpositionsprophylaxe prüfen (Impfung).
Alkoholische Haendedesinfektion (z.B. 70-85% Ethanol) vor und nach Patientenkontakt, nach Kontakt mit infektioesem Material. Haendewaschen bei sichtbarer Verschmutzung. KRINKO-konform.
Regelmaessige Desinfektion mit alk. Desinfektionsmitteln (z.B. auf Ethanol- oder Aldehydbasis, Masernvirus wirksam). Terminale Desinfektion bei Entlassung. Frequenz: taeglich in Patientennaehe.
Infektionsabfaelle (Code 7-1): Gelbes Sammelsystem mit Kennzeichnung. Respiratorische Proben als HKG.
Waesche als infektionswaesche behandeln: Wassig bei >60°C, oder chemisch-thermisch. Separate Sackung und Kennzeichnung.
Mechanische Reinigung und Desinfektion im Geschirrspueler (>60°C) oder Einweggeschirr. Separate Handhabung.
Fruehestens 4 Tage nach Auftreten des Exanthems bei Abklingen der Symptome und nach aerztlicher Freigabe (PCR-negativ, falls durchgefuehrt).
Max. 1 Besucher pro Tag, max. 30 Min., mit Mund-Nasen-Schutz (FFP2), Haendedesinfektion. Impfstatus ueberpruefen oder Ausschluss bei Nichtimmunen. Telefonische Anmeldung.
NICHT_RELEVANT (Einzelverpflegung im Zimmer).
NICHT_RELEVANT (keine Gruppen in Reha).
NICHT_RELEVANT (alle Therapien individuell).
Kein Zutritt zu Gemeinschaftsraeumen (Therapiesaal, Fitnessraum) waehrend Infektiositaet.
Alkoholische Haendedesinfektion (z.B. 70-85% Ethanol) vor und nach Patientenkontakt, nach Kontakt mit infektioesem Material. Haendewaschen bei sichtbarer Verschmutzung. KRINKO-konform.
Regelmaessige Desinfektion mit alk. Desinfektionsmitteln (z.B. auf Ethanol- oder Aldehydbasis, Masernvirus wirksam). Terminale Desinfektion bei Entlassung. Frequenz: taeglich in Patientennaehe.
Waesche als infektionswaesche behandeln: Wassig bei >60°C, oder chemisch-thermisch. Separate Sackung und Kennzeichnung.
Mechanische Reinigung und Desinfektion im Geschirrspueler (>60°C) oder Einweggeschirr. Separate Handhabung.
Infektionsabfaelle (Code 7-1): Gelbes Sammelsystem mit Kennzeichnung. Respiratorische Proben als HKG.
Therapiegeraete nach jedem Einsatz desinfizieren (alk. Mittel). Einweggueter bevorzugen. Trockene Lagerung.
Transport im Patientenzimmer oder mit Tragevorrichtung (Mund-Nasen-Schutz Patient/PSA). Desinfektion der Transportmittel danach. Telefonische Anmeldung beim Zielort.
NICHT_RELEVANT (keine sanierbaren Erreger).
Dieser Abschnitt ist nur bei sanierbaren Erregern relevant.
Alle kontaktierten Patienten/PSA als Kontakte erfassen. Screening auf Immunitaet (Antikoerper oder Impfung). Bei Nichtimmunen: Postexpositionsprophylaxe prüfen (Impfung).
Massnahmen bis 4 Tage nach Exanthem-Auftreten und Abklingen der Symptome, frühestens bei aerztlicher Freigabe. Typisch 7-10 Tage.
Meldepflicht gemäss IfSG §4 (sofort). Erkrankung und Tod meldepflichtig. RKI-Ratgeber beachten.
Alle Mitarbeiter Impfstatus ueberpruefen (2x MMR-Impfung). Schwangere und Immunsupprimierte besonders schuetzen. Hohe Ansteckungsgefahr in Reha (aerzte Patientenmix).
Dieses Erregermerkblatt ist Teil unserer Schulungsinhalte für Hygienebeauftragte in der Reha. Vertiefen Sie Ihr Wissen mit unseren zertifizierten Online-Kursen: