Maßnahmen bis Abklingen Symptome (mind. 8 Tage) und negativem Test bei Risikopatienten. Bei Immunsupprimierten: Über gesamte Symptomatik[1][Stammdaten].
Keine speziellen Kontaktmaßnahmen. Screening bei Risikokohorten. Quarantäne nicht notwendig[Stammdaten].
Regelmäßige Händedesinfektion mit alkoholischem Hautdesinfektionsmittel (Standardhygiene). Vor/nach Patientenkontakt, vor/nach Aseptik, nach Kontakt mit Sekreten. Seife und Wasser bei sichtbarer Verschmutzung[Stammdaten][2].
Flächendesinfektion mit viruziden Desinfektionsmitteln (z.B. Alkohol >70%, Wirkstoffkombinationen gem. RKI-Liste). Täglich hochkontaminierte Flächen, bei Ausbruch terminal. Frequenz: Nach Reinigung, bei Verschmutzung[Stammdaten][6].
Infektionsabfall: Gelbes Sack/Schlauchsystem (Code 4). Taschentücher, Windeln etc. als Hausmüll, wenn trocken. Keine Sondermüllung notwendig[Stammdaten].
Waesche als potenziell infiziert behandeln: Wassermax. 60°C, Seife, kein Zusammenziehen mit sauberer Waesche. Beuteltransport[Stammdaten].
Geschirr spülmaschinenfest: Automatenreinigung >60°C. Alternativ: Handspülung mit Heißwasser/Desinfektionsmittel. Einweggeschirr bei Ausbruch bevorzugen[Stammdaten].
Bei Abklingen der Symptome und negativem Test (bei Immunsupprimierten). Klinisch: Mind. 8 Tage nach Symptombeginn und fieberfrei[1][2].
Besuche nur nach Absprache, mit PSA-Maßnahmen. Bei symptomatischen Patienten MNS für Besucher. Kein Besuch bei hohem Infektionsrisiko[Stammdaten].
Nasen-/Rachenabstrich für PCR-Nachweis. In Reha: Bei Risikopatienten frühzeitige Diagnostik zur Isolierung[2][Stammdaten].
Regelmäßige Händedesinfektion mit alkoholischem Hautdesinfektionsmittel (Standardhygiene). Vor/nach Patientenkontakt, vor/nach Aseptik, nach Kontakt mit Sekreten. Seife und Wasser bei sichtbarer Verschmutzung[Stammdaten][2].
Flächendesinfektion mit viruziden Desinfektionsmitteln (z.B. Alkohol >70%, Wirkstoffkombinationen gem. RKI-Liste). Täglich hochkontaminierte Flächen, bei Ausbruch terminal. Frequenz: Nach Reinigung, bei Verschmutzung[Stammdaten][6].
Waesche als potenziell infiziert behandeln: Wassermax. 60°C, Seife, kein Zusammenziehen mit sauberer Waesche. Beuteltransport[Stammdaten].
Geschirr spülmaschinenfest: Automatenreinigung >60°C. Alternativ: Handspülung mit Heißwasser/Desinfektionsmittel. Einweggeschirr bei Ausbruch bevorzugen[Stammdaten].
Infektionsabfall: Gelbes Sack/Schlauchsystem (Code 4). Taschentücher, Windeln etc. als Hausmüll, wenn trocken. Keine Sondermüllung notwendig[Stammdaten].
Transport im Isolationskittel/MNS, direkter Weg. Desinfektion von Transportmitteln danach. Begleitung mit Hygiene[Stammdaten].
Dieser Abschnitt ist nur bei sanierbaren Erregern relevant.
Keine speziellen Kontaktmaßnahmen. Screening bei Risikokohorten. Quarantäne nicht notwendig[Stammdaten].
Maßnahmen bis Abklingen Symptome (mind. 8 Tage) und negativem Test bei Risikopatienten. Bei Immunsupprimierten: Über gesamte Symptomatik[1][Stammdaten].
Gemäß §7, §8, §9, §11 IfSG: Namentliche Meldung des RSV-Nachweises (auch Schnelltest) innerhalb 24h an Gesundheitsamt[Stammdaten].
Im Reha-Kontext: Hohes Risiko bei chronisch Kranken/Immunsupprimierten – strikte Kohortenisolierung. Passive Immunprophylaxe (Nirsevimab) für Säuglinge relevant[Stammdaten][3].
Dieses Erregermerkblatt ist Teil unserer Schulungsinhalte für Hygienebeauftragte in der Reha. Vertiefen Sie Ihr Wissen mit unseren zertifizierten Online-Kursen: